Fürwörter

Für ein Namenwort kann man auch ein Fürwort einsetzen. Deswegen heißt es auch „Fürwort“: Für ein Wort einsetzen. Noch genauer ist die lateinische Erklärung. Fürwörter heißen dort nämlich Pronomen. Pro bedeutet für. Nomen bedeutet Namenwort (das weißt du vielleicht schon). Also: Pro Nomen = Für ein Namenwort. Die wichtigsten Fürwörter (Pronomen) heißen: ich, du, er,[…]

Rechtschreibtipps

Die wichtigste Regel hilft dir dabei, sehr viele Wörter richtig schreiben zu können. Wenn du zwischen kurzen und langen Selbstlauten unterscheiden kannst! Selbstlaute sind a, e, i, o, u (und Laute wie ä, ö, ü, ie, aa…). Sie klingen selbst. Mitlaute (m, n, p…) klingen mit einem anderen Laut. Der Tipp heißt: Achte auf den Selbstlaut! Wenn der[…]

Namenwörter (Nomen)

Namenwörter: Namenwörter sind Namen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Dinge. Wir schreiben sie immer groß. Meistens kann man Namenwörter anfassen, zeichnen oder sehen. Zu jedem Namenwort passt ein bestimmter oder unbestimmter Begleiter: der Hase oder ein Hase; die Maus oder eine Maus; das Schwein oder ein Schwein Abstrakte Namenwörter: Menschen, Tiere, Pflanzen und Dinge kann man[…]

Satzglieder, Subjekt und Prädikat

Satzglieder Jeder Satz besteht aus mindestens zwei Satzgliedern. Wenn man einen Satz so oft wie möglich umstellt, erkennt man, welche Wörter immer zusammen bleiben. Diese sind dann ein Satzglied. Ein Hinweis für die Überschrift: „Umstellprobe“ schreibt man natürlich mit zwei „l“ 😉 Im folgenden Video werden die Satzglieder auch nochmal erklärt:   In den nächsten[…]

Die vier Fälle

1.Fall (Nominativ) Wer oder was? Den 1.Fall kennst du bereits: er ist nämlich die Frage nach dem Subjekt! Beispiel: Die Kuh steht auf der Wiese. Wer oder was steht auf der Wiese? die Kuh = 1.Fall 2. Fall (Genitiv) Wessen? Der 2.Fall kommt nicht sehr oft vor. Beispiel: Das Fell der Kuh glänzt in der Sonne.[…]

Tipps für das Schreiben einer Geschichte

Habe einen Plan, was passieren soll! Konzentriere dich auf eine einzige Handlung. Alles, was in der Geschichte vorkommen soll, muss wichtig für diese Handlung der Geschichte sein. Lass alles in der richtigen Reihenfolge geschehen. Achte darauf, dass die Geschichte eine passende Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss hat! Die Einleitung muss neugierig machen, alles vorstellen (wer,[…]

Wortstamm (Vor- und Nachsilben, Wortfamilie)

Tunwörter können Vorsilben haben, die ihre Bedeutung verändern. Vorsilben sind zum Beispiel: vor-, ver-,  ab-, an-, aus-, er-, zer-, ent- … Beispiel mit malen: vormalen, vermalen, abmalen, anmalen, ausmalen… Wenn man von einem Wort die Vorsilben und Nachsilben wegnimmt, bleibt nur noch der Wortstamm übrig. Das hilft beim Verändern der Wörter. Beispiel: Wenn ich weiß,[…]

Wiewörter (Adjektive)

Wiewörter heißen auch Adjektive und helfen dabei, Dinge oder vieles andere genauer zu beschreiben. Beispiel: Die blaue Hose. Wenn man fragt „Wie ist es“ (Antwort: blau), dann weiß man es, ob es ein Wiewort ist. Wortbausteine Viele Namenwörter haben am Ende die Nachsilben -ig oder -lich. Daran kann man erkennen, ob es ein Wiewort ist[…]

Die wörtliche Rede

Die wörtliche Rede Eine der wichtigsten Zutaten für eine gute Geschichte ist: Lass die Personen in deiner Geschichte sprechen und denken! Deine Geschichte wird dadurch viel lebendiger! Mit der wörtlichen Rede wird in Texten angezeigt, was jemand spricht oder denkt. Sie wird immer durch Anführungszeichen („ und “) gekennzeichnet. Die wörtliche Rede besteht immer aus einem Redesatz.[…]

Die Zeitformen der Verben

Die Grundform eines Verbs (Infinitiv) Das Verb in der Grundform wird gebildet aus dem Wortstamm und der Endung -en. Beispiel: spiel-en, lauf-en, geh-en. Die Gegenwart (Präsens) Die Gegenwart eines Verbs wird gebildet aus dem Wortstamm und einer Endung. Beispiel: ich mache du machst er/sie/es macht wir machen ihr macht sie machen Die 1.Vergangenheit (Präteritum) Wenn[…]